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Das Kino im März
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Der aktuelle Film
Sonderprogramm zum Internationalen Frauentag 2007
Der Film des Monats
Ciné Club des deutsch-französischen Kulturkreises
Schwerpunkt des Monats: Wong Kar Wai
Kinoprogramm März 2008 - Die Filme
Der Film des Monats
Eastern Promises - Tödliche Versprechen
Eastern Promises - Tödliche Versprechen
Großbritannien/Kanada 2007 | Regie: David Cronenberg | 100 min. | 35mm | Viggo Mortensen, Naomi Watts u.a. | Original mit deutschen Untertiteln | FSK: 16.
s eine hochschwangere, russische Prostituierte in einer Londoner Klinik verstirbt, findet eine Hebamme, die ebenso russische Verwandte hat, ein Tagebuch, das ein Dokument des Grauens ist und die Hebamme mit der russischen Mafia konfrontiert. Repräsentiert wird diese durch einen väterlich charmanten Restaurant-Besitzer, seinen aufbrausenden, trunksüchtigen Sohn und einen mysteriösen Chauffeur... Zwar gibt es viele Mafia-Filme, aber nur einen David Cronenberg! Um dies zu beweisen entwickelte der Kanadier in der Metropole London eine archaische Gegenwelt der Körper, der Messer, des Blutes und der Tätowierungen. Ein großartiges Spektakel voll tiefroter Düsternis, der einem an die Kehle geht und das Publikum vor Schrecken aufstöhnen lässt. Viggo Mortensen, der den Chauffeur spielt, wurde dafür zurecht für den Oscar nominiert.
Sa., 01.03.08 - 19.30 Uhr
Di., 04.03.08 - 19.30 Uhr
Mi., 05.03.08 - 21.30 Uhr
So., 09.03.08 - 21.00 Uhr
Mo., 10.03.08 - 21.00 Uhr
Di., 11.03.08 - 19.30 Uhr
Der aktuelle Film
Delicatessen - Kino Kultur digital
Herr Vig und die Nonne
Herr Vig und die Nonne
Dänemark 2006 | Regie: Pernille Rose Gronkjaer | 84 min. | digital | Original mit deutschen Untertiteln.
Ein Traum: der eigenbrötlerische, aber nicht unsympathische 82jährige Jorgen Laursen Vig möchte in seinem dänischen Schloss ein Kloster einzurichten. Sein persönliches Monument gegen die eigene Vergänglichkeit. Plötzlich kann alles wahr werden, das Patriarchat von Moskau offeriert ihm, russisch-orthodoxe Nonnen zu schicken, die die Eignung seines Schlosses prüfen wollen. Von nun an muss sich der alte Däne sein herrschaftliches Anwesen mit den Damen teilen, eine Wohngemeinschaft der ganz besonderen Art. Ein warmherziger Dokumentarfilm mit großem Gespür für die Darstellung ungewöhnlicher Lebensentwürfe, in dem auch ein wenig geschmunzelt werden darf.
So., 02.03.08 - 17.30 Uhr
Sonderprogramm zum Internationalen Frauentag 2007
Fallen
Fallen
Österreich 2006 | Regie: Barbara Albert | 85 min. | 35mm | Gabriela Hegedüs, Birgit Minichmayr u.a. | deutsche Fassung.
Bei Beerdigungen kommen die Menschen wieder zusammen. So geht es auch fünf Frauen Anfang 30, die sich nach 14 Jahren wieder in ihrer kleinen Heimatstadt treffen, eben in der Leichenhalle und auf dem Friedhof. In den folgenden zwei Tagen durchleben sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Alte Feindschaften, neue Freundschaften. Ein psychologisch genauer Frauenfilm voller Lebensbejahung über die Suche nach der verloren geglaubten Freiheit.
So., 02.03.08 - 19.30 Uhr
Mo., 03.03.08 - 21.00 Uhr
Do., 06.03.08 - 19.30 Uhr
So., 09.03.08 - 19.00 Uhr
Der aktuelle Film
Tapas
Tapas
Spanien 2005 | Regie: Jose Carbacho | 93 min. | 35mm | Angel de Andres, Maria Galiana u.a. | Original mit deutschen Untertiteln.
Episoden voller Sympathie für Stadt und Menschen, Alltagsgeschichten aus Barcelona, liebevolle Beschreibungen des Lebens im Bario, der Vorstadt, getragen vom Milieukenntnis der beiden Regisseure. So trifft man auf betont reale Charaktere wie etwa César und Opo, die mit den Gedanken bereits im Urlaub sind, während sie noch im Supermarkt die Regale auffüllen. Oder den Wirt Lolo, der von seiner Frau mit dem Abwasch sitzen gelassen wird und dann einen chinesischen Koch namens Mao einstellt.
Mo., 03.03.08 - 19.00 Uhr
Mi., 05.03.08 - 19.30 Uhr
Mo., 10.03.08 - 19.00 Uhr
Der aktuelle Film
Control
Control
Großbritannien 2007 | Regie: Anton Corbijn | 121 min. | 35mm | Sam Riley, Alexandra Maria Lara u.a. | Original mit deutschen Untertiteln.
„Love will tear us apart“: die Band mit dem seltsamen Namen „Joy Division“ gilt als Pionier des New Wave. Der ganz große Erfolg blieb aus, denn ihr charismatischer Sänger Ian Curtis verübte mit 23 Jahren Selbstmord. Er war Epileptiker, litt an starken Depressionen, auch darum, weil er unfähig war, Verantwortung zu übernehmen ... Dem bekannten niederländischen Fotografen Anton Corbijn gelang in seiner Verfilmung von Curtis’ Jugend, Karriere und Tod ein beklemmendes, ausdrucksstarkes Drama in stimmigem Schwarz-Weiß, in dem das triste Stimmungsbild in Manchester Anfang der 80er Jahre eindrucksvoll beschrieben wird.
Fr., 07.03.08 - 19.30 Uhr
Sa., 08.03.08 - 19.30 Uhr
Di., 11.03.08 - 21.30 Uhr
Mi., 12.03.08 - 19.30 Uhr
Fr., 14.03.08 - 21.00 Uhr
Sa., 15.03.08 - 21.00 Uhr
So., 16.03.08 - 21.00 Uhr
Di., 18.03.08 - 21.30 Uhr
Sonderprogramm zum Internationalen Frauentag 2007
Paris was a woman
Paris was a woman
USA/Großbritannien 1996 | Regie: Greta Schiller | 75 min. | digital | Original mit deutschen Untertiteln.
Die Schriftstellerinnen Gertrude Stein oder Djuna Barnes sind nur zwei Prachtbeispiele einer emanzipierten und kreativen weiblichen Existenzform, die das kulturelle Leben im Paris der 20er und 30er entscheidend prägte. Eine vor allem durch ihren Materialreichtum beeindruckende Dokumentation voller Zeitzeuginnen, die wir nun nochmals in unser Programm aufgenommen haben.
So., 09.03.08 - 16.00 Uhr
Sonderprogramm zum Internationalen Frauentag 2007
Fremd gehen. Gespräche mit meiner Freundin
Deutschland 1999 | Regie: Eva Heldmann | 64 min. | 35mm | englisches Original mit deutschen Untertiteln.
Ein Porträt von Annette. Sie sucht Sex und sonstige Vergnügen und durchstreift dabei die Clubs und Kasernen der US-Armee in Frankfurt und Umgebung. Offen schildert sie dabei vor der Kamera ihre zwiespältigen Gefühle. Einerseits ein gewisser Charme und die angenehme Direktheit vieler vor allem schwarzer GIs. Andererseits das Gefühl, immer fremd zu bleiben. Weibliche Perspektive auf eine Männerwelt jenseits der ID-Kontrolle. Heute, da viele US-Soldaten aus Deutschland abgezogen sind, hat ein solcher Dokumentarfilm zudem unweigerlich eine alltagsgeschichtliche Komponente.
So., 09.03.08 - 17.30 Uhr
Ciné Club des deutsch-französischen Kulturkreises
La fille coupée en deux - Die zweigeteilte Frau
La fille coupée en deux - Die zweigeteilte Frau
Deutschland/Frankreich 2007 | Regie: Claude Chabrol | 115 min. | 35mm | Ludivine Sagnier, Benoit Magimel u.a. | französisches Original mit deutschen Untertiteln.
Die begehrenswerte 25jährige Gabrielle ist hin- und hergerissen zwischen zwei sehr unterschiedlichen Männern. Da ist zum einen Charles, einem berühmten Schriftsteller und notorischen Womanizer und auf der anderen Seite Paul, attraktiv, unstet und zukünftiger Erbe eines erheblichen Familienvermögens. Ein gefährlicher Reigen aus Liebe und Eifersucht nimmt seinen Anfang ... In seinem neuesten Thriller verführt Altmeister Claude Chabrol, der Großmeister der Gesellschaftsanalyse, die Zuschauer in ein Universum der Täuschung und des Scheins, der Medien und der sexuellen Reize. Basierend auf der exzentrischen Lebensgeschichte eines New Yorker Star-Architekten wird ein sinnlich-gefährlicher Tanz der Passionen gekonnt entfacht. Ein echter Chabrol!
Do., 13.03.08 - 19.30 Uhr
So., 16.03.08 - 17.00 Uhr
Mo., 17.03.08 - 19.00 Uhr
Di., 18.03.08 - 19.00 Uhr
Der aktuelle Film
I am a cyborg but that's ok
I am a cyborg but that's ok
Südkorea 2006 | Regie: Park Chan-wook | 105 min. | 35mm | Lim Soo-jung, Jung Ju-hoon u.a. | Original mit deutschen Untertiteln.
Ein Cyborg ist jemand, der wie ein normaler Mensch tut, aber dafür eine Steckdose braucht. Was aber, wenn ein ganz normaler Mensch meint, er wäre ein Cyborg? Das ist die Ausgangslage im neuen Film vom Regisseur von OLD BOY oder LADY VENGENANCE. Eine junge Frau hat massive Identitätsprobleme und Wahnvorstellungen. Als sie deshalb in die Psychiatrie eingewiesen wird, verliebt sie sich dort in einen Kleptomanen, mit dem sie alsbald das gesamte Psycho-Haus auf den Kopf stellt. Regisseur Park Chan Wook fand schrill-bunte, ostasiatische Popbilder für die Innenwelt seiner Figuren und lässt seinen Film vor Spieltrieb nur so explodieren.
Do., 13.03.08 - 22.00 Uhr
Mo., 17.03.08 - 21.30 Uhr
Mi., 19.03.08 - 19.00 Uhr
Mo., 24.03.08 - 21.30 Uhr
Der aktuelle Film
Staub
Staub
Deutschland/Schweiz 2007 | Regie: Hartmut Bitomsky | 90 min. | 35mm | deutsche Fassung.
Staub - da denkt man vielleicht an: „Asche zu Asche“ oder „Staub zu Staub“. Hartmut Bitomsky, eigenwilliger Altmeister des Dokumentarfilms, wagte es, genau dieser letzten Substanz, zu der alles einmal zerfallen wird, einen Film zu widmen. Staub als kleinstes, unmittelbar noch sichtbares Objekt. Staub in all seinen Formen und in seiner Vielfalt. Anlass zur Suche und zur Philosophie. „Tiefste Einsichten aus dem vermeintlich Nutzlosesten“ meint ‚Die Presse’. „Man glaubt nicht, was sich zu einem scheinbar profanen Thema wie Staub alles sagen und zeigen lässt“, staunt der ‚Kölner Stadt-Anzeiger’.
Fr., 14.03.08 - 19.00 Uhr
Sa., 15.03.08 - 19.00 Uhr
So., 16.03.08 - 19.00 Uhr
Mi., 19.03.08 - 21.00 Uhr
Schwerpunkt des Monats: Wong Kar Wai
My blueberry nights
My blueberry nights
USA/Hongkong 2007 | Regie: Wong Kar-wai | 95 min. | 35mm | Jude Law, Norah Jones, Natalie Portman u.a. | englisches Original mit deutschen Untertiteln.
Jazz-Musikerin Norah Jones spielt die weibliche Hauptrolle in Wong Kar-wais neuestem Werk, in dem er seine Zuschauer quer durch die USA führt. Aus Liebeskummer schüttet eine junge Frau dem Kellner eines kleinen New Yorker Cafés ihr Herz aus. Daraufhin verliebt sich der Kellner in die Unbekannte, die zunächst aber auf Reisen geht und dabei die Bekanntschaft diverser Existenzen macht, alles Menschen, die Liebes – und Lebenskummer in sich tragen. Sehr eindrucksvoll, wie Wong Kar-wai seinen bisherigen Bilderkosmos erweitert und in diesem sanften, melancholischen Road-Movie sich aber dennoch weiterhin treu bleibt.
Do., 20.03.08 - 19.30 Uhr
Sa., 22.03.08 - 19.30 Uhr
So., 23.03.08 - 17.30 Uhr
Sa., 29.03.08 - 19.30 Uhr
So., 30.03.08 - 19.30 Uhr
Di., 01.04.08 - 19.30 Uhr
Mi., 02.04.08 - 19.30 Uhr
Schwerpunkt des Monats: Wong Kar Wai
2046
2046
Hongkong 2004 | Regie: Wong Kar-wai | 130 min. | 35mm | Tony Leung Chiu-wai, Gong Li, u.a. | chinesisches Original mit deutschen Untertiteln.
Chow schreibt an einem Science-Fiction-Roman. Er trägt als Titel die Nummer des Hotelzimmers, in dem in seinem realen Leben die Tänzerin Lulu umgebracht wird, eine alte Freundin von ihm. Als Chow selbst darauf in das Nachbarzimmer einzieht, durchlebt er mehrere Liebesbeziehungen, die jedoch allesamt scheitern ... Die Melancholie triumphiert mit großer Geste in Wong Kar-wais rauschhaft inszeniertem Opus Magnum, das von enormer suggestiver Kraft ist. Wenn man das Kino verlässt, möchte man glauben, man war in der Zukunft, und unglücklich verliebt. Vor allem aber har man erfahren: man war in einem großartigen Film.
Do., 20.03.08 - 21.30 Uhr
Mo., 24.03.08 - 19.00 Uhr
Mi., 26.03.08 - 21.30 Uhr
Fr., 28.03.08 - 19.30 Uhr
Schwerpunkt des Monats: Wong Kar Wai
In the mood for love
In the mood for love
Hongkong 2000 | Regie: Wong Kar-wai | 98 min. | 35mm | Tony Leung Chiu-wai, Maggie Cheung u.a. | chinesisches Original mit deutschen Untertiteln.
Im Hongkong des Jahres 1962 zieht der Redakteur Chow mit seiner Frau in eine neue Wohnung. Oft trifft er Li-zehn, die neue Nachbarin. Sie entdecken dabei, dass ihre Partner miteinander eine Affäre haben. Sie selbst dagegen erkennen, dass ihre eigenen Liebe zueinander ohne Erfüllung sein wird. Unterstützt durch wunderbar melancholische Musik inszenierte Wong Kar-wai mit der Starbesetzung der Hongkonger Filmsszene ein Kammerspiel emotionaler Intensität, so dicht und ästhetisch ausgefeilt, dass IN THE MOOD FOR LOVE schon jetzt international als absoluter Klassiker der Filmgeschichte beurteilt wird.
Fr., 21.03.08 - 19.30 Uhr
So., 23.03.08 - 19.30 Uhr
Do., 27.03.08 - 19.30 Uhr
So., 30.03.08 - 17.30 Uhr
Schwerpunkt des Monats: Wong Kar Wai
Happy together
Happy together
Hongkong 1997 | Regie: Wong Kar-wai | 96 min. | 35mm | Tony Leung Chiu-wai, Leslie Cheung u.a. | deutsche Fassung.
Eine Homosexuellen-Lovestory, für die Womg Kar-wai erstmals sein Hongkong verlies. Er fand dafür in Buenos Aires Ansatzpunkte für seine Art, Filme zu machen: wild und rastlos und unmöglich einzuordnen. Es gibt markante Bilder, die sich kammerspielartig und hermetisch abgeriegelt auf die beiden Hauptdarsteller beschränken, wie sie sich lieben, sich streiten, sich wieder versöhnen und wieder getrennte Wege gehen. Dazu Musik von Astor Piazolla und den Turtles – denn Wong Kar-wai liebt durchaus auch musikalisch die Kontraste.
So., 23.03.08 - 21.30 Uhr
Mo., 31.03.08 - 21.30 Uhr
Schwerpunkt des Monats: Wong Kar Wai
Chungking express
Chungking express
Hongkong 1994 | Regie: Wong Kar-wai | 102 min. | 35mm | Brigitte Lin, Tony Leung Chiu-wai u.a. | deutsche Fassung.
Die neongrelle Nachtwelt Hongkongs ist die Kulisse in diesem visuell äußerst beeindruckenden Film, der in seiner ersten Hälfte vom Polizisten 223 und in der zweiten vom Kollegen 663 erzählt. 223 wurde von seiner Freundin verlassen, er hofft auf ihre Rückkehr. 663 hat ebenfalls keine Freundin mehr und berichtet davon der Kellnerin Faye. Diese verliebt sich darüber in 663, dringt in seine Wohnung ein und dekoriert sie dabei etwas um ... CHUNGKING EXPRESS ist bis zum heutigen Tag ein ebenso spleeniger wie temporeicher Film, dessen Vertrieb übrigens damals entscheidend von Quentin Tarantino gefördert wurde.
Di., 25.03.08 - 19.30 Uhr
So., 30.03.08 - 21.30 Uhr
Mo., 31.03.08 - 19.30 Uhr
Schwerpunkt des Monats: Wong Kar Wai
Fallen angels
Fallen angels
Hongkong 1995 | Regie: Wong Kar-wai | 96 min. | 35mm | Leon Lai, Michelle Reis u.a. | deutsche Fassung | FSK: 16.
Praktisch zeitgleich gedreht mit CHUNGKING EXPRESS, baut sich FALLEN ANGELS aus Einblicken in das Leben von fünf Hauptpersonen auf. Zuerst ist da der Auftragsmörder Wong Chi-Ming, seine Agentin und die ausgeflippte Baby. Dann kommt noch der seit seiner Kindheit stumme He Zhiwu und die eifersüchtige Cherry dazu. Die Mega-Metropole Hongkong wirkt dabei wie ein klebriger Bonbonladen, der mit einem Tempo durchrast wird, das einem schwindlig wird, unterbrochen von ruhigen Momenten, in denen man wie ein Passant ganz flüchtig etwas sieht, um es sogleich wieder zu vergessen. Ein poppiger, knallbunter, schriller Film – vielleicht der Ungewöhnlichste von Wong Kar-wai.
Di., 25.03.08 - 21.30 Uhr
Mi., 26.03.08 - 19.30 Uhr
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